Nach dem Zwischenbericht vom 16.08.2013 von den Gutmenschen Dr. Christian Sachse zur Zwangsarbeit in der DDR und IKEA, schreit man jetzt schon wieder nach neuen Geldern. Soll wohl nichts anderes heissen als das die 120.000 Euro von IKEA verbraucht sind und das dieses Projekt wohl noch Jahrzehnte dauert und jedes IKEA-Opfer verstorben sein wird bevor es zur einer Entschädigung kommt. Das ist auch der Sinn dieser Aufarbeitung gewesen !

Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat es nach einem

Zeitungsbericht abgelehnt,

an einer Anhörung der FDP-Bundestagsfraktion zum

Thema Zwangsarbeit in der DDR teilzunehmen.

Soll heissen, das Ikea keine Entschädigung zahlt und die öffentliche

Entschuldigung des Ikeachefs-Deutschland Herr Betzel war gelogen.


Wohnst Du noch oder bist Du schon Tod !

Liebe Besucherinnen und Besucher !

Mit dem Geständnis von IKEA zur Zwangsarbeit in der DDR am 16.11.2012, das IKEA gewusst hat das ehemalige politische Gefangene in der DDR zur Zwangsarbeit für IKEA gearbeitet zu haben, haben sich verständlicherweise viele IKEAOPFER die Hoffnung gemacht eine Entschädigung durch IKEA zu erhalten. Leider halten es Wissenschaftler für nötig sich erstmal selber die Taschen zu füllen und IKEA vor einer Entschädigung zu schützen. Mancher Wissenschaftler hält es für wichtiger ein Geständnis über Jahre hinweg hinaus zu zögern und es ist auch manchen Wissenschaftler völlig egal ob die IKEAOPFER versterben und somit keine Chance haben auf eine Wiedergutmachung. Ich kann Sie daher nur bitten IKEA zu Boykottieren, denn es kann sein das an jeder Schiene und jeden Winkel in den Möbelsortimenten von IKEA mein Schweiss und mein Blut klebt. Teilen Sie bitte die Seite mit Hilfe des Facebookbutton und gerne können Sie auch ihre Empörung bei IKEA luft machen ! Eine förmliche Entschuldigung durch den IKEA-Deutschlandchef Herr Betzel ist und bleibt unakzeptabel und sie war auch nicht ehrlich gemeint !

Als erstes fordere ich alle ehemaligen politischen Häftlinge der DDR dazu auf, sämtliche Informationen die Ihr über eure Haftzeit und Zwangsarbeit habt, nicht an die UOKG und den Herrn Dr.Sachse weiterzuleiten und diese angebliche wissenschaftliche Studie boykottiert. Solltet Ihr schon Informationen an die UOKG weitergeleitet haben, lasst euch diese zurückgeben und verbietet es eure Information zu nutzen und weiter zu verarbeiten. Ihr solltet euch alle die Frage stellen wofür und warum gibt IKEA der UOKG 120000 Euro ? Ich kann euch allen versichern das IKEA gesetzlich nicht verpflichtet ist, jemals eine Entschädigung zu zahlen. Jede Studie über Zwangsarbeit in der DDR wird ins leere verlaufen und sich Jahrzehnte hinziehen. Das grosse Gerede über eine Entschädigung für ehemalige politische Gefangene ist eine "LÜGE". Ich war persöhnlich bei der Pressekonferenz von IKEA zur Studie von ERNST&YOUNG über ehemalige Zwangsarbeiter in der DDR dabei. Ich kann mit recht behaupten, das auf der Frage von Journalisten über eine Entschädigung für uns Zwangsarbeiter, der Geschäftsführer von Ikea Deutschland Peter Betzel, Schulterzuckend und Stumm wie ein Fisch keine Antwort gab bis der Bundesvorsitzende der UOKG Rainer Wagner das Wort ergriff und sagte: "Mit einer Entschädigung ist frühestens in 12 Monaten zu rechnen". Mittlerweile sind es ein bis zwei Jahre geworden und noch länger ! Wenn überhaupt.




Es sind auch starke zweifel an der Studie von ERNST&YOUNG für IKEA aufgetreten, da die Kompetenz von E.&Y. in Frage gestellt wurde. Nur einer fand das natürlich gut "Rainer Wagner". Ja genau, der Wagner, der Bundesvorsitzende von der UOKG. Und auch Herr Dr.Sachse, der diese Studie vorrantreiben will, findet es nur "FAIR" von IKEA, das eben IKEA 120000 Euro locker macht für diese Studie. Also ich kann euch versichern, wenn ich 120000 Euro von Ikea bekommen hätte für meine Zwangsarbeit würde ich das auch nur Fair finden. Es sei mal da hingestellt ob es ausreichend ist um all dieses Leid mit Geld zu Entschuldigen, aber geholfen hätte es wohl uns allen.

 

Selbstverständlich fordere ich Euch auch auf IKEA selber zu boykottieren und dies weit in eure Verwandschaft zu tragen. Ich selber bin nochmals Opfer geworden von IKEA, bevor ich mitbekommen habe das IKEA sich für Schuldig bekennt. Jetzt zahle ich einen Ikeakredit zurück den ich vorher mit meiner Zwangsarbeit selber erwirtschaftet habe.

 

 

 

 


Link:

FDP-Anhörung: Thema DDR-Zwangsarbeit erreicht Bundestag, 30.11., Berlin

Link: 30.11.2012 KURTH / MÜLLER-SÖNKSEN: KONZENTRATION AUF UMGANG MIT DDR-ZWANGSARBEIT VERSTÄRKEN

 


Link: STUDIE ZUM EINSATZ POLITISCHER HÄFTLINGE IN DER PRODUKTION


Soviel zur Entschädigung von IKEA: Was der Geschäftsführer von Ikea Deutschland Peter Betzel bei der Pressekonferenz am 16.11.2012 verschwieg !

Der heutige Geschäftsführer von Ikea Deutschland, Peter Betzel, drückte den Opfer gegenüber sein "tiefstes Bedauern" aus und versicherte: "Der Einsatz von politischen Gefangenen in der Produktion war und ist völlig unakzeptabel". Außerdem kündigte Betzel die finanzielle Unterstützung der weiteren Erforschung der Zwangsarbeit in der DDR an und stellte in Aussicht, dass sich Ikea an einem Entschädigungsfonds beteiligen werde, sofern die Bundesregierung und weitere betroffene Unternehmen mitziehen würden.